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Sammlung für das "Asarana Sarana Welfare Orphanage" in Udahenegama, Nikaweratiya | |||||||||||
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Das "Asarana Sarana Welfare Orphanage" ist das Zuhause von momentan 46 Jungen im Alter von 3 bis 18 Jahren. Es wird von buddhistischen Mönchen geführt und besteht seit 1991. Die Kinder sind zum Teil Waisen, zum Teil konnten ihre Familien sie schlicht nicht ernähren und haben sie deshalb ins Kinderheim gebracht. Im Heim erhalten sie Essen, Kleidung und Betreuung. Alle Kinder gehen zur Schule und der Direktor, Rev. Sangarathana Thero, erzählt nicht ohne Stolz, dass bis jetzt immerhin drei Jungen einen Universitätsabschluss gemacht haben. Schwierigkeiten: Wie alle sozialen Einrichtungen in Sri Lanka wird auch das "Asarana Sarana Welfare Orphanage" kaum von der Regierung unterstützt. Die Mönche sind von Spenden abhängig, um das Kinderheim überhaupt betreiben zu können. So bringen die Anwohner der umliegenden Dörfer zum Beispiel oft Nahrungsmittel oder gekochtes Essen (dhane) ins Heim. Vermögendere SriLanker aus dem In- und Ausland sowie einige "Ausländer" unterstützen das Kinderheim mit unregelmässigen Geldspenden. Entsprechend formuliert Rev. Sangarathana Thero auch seine Priotätenliste. Am dringendsten benötigt das Heim finanzielle Hilfe für: 1) Die Bereitstellung von ausgewogenen Mahlzeiten. Die täglichen "Dhane-Gaben" der Dorfbevölkerung und die Ernte aus dem tempeleigenen Garten machen heute den Grossteil der Mahlzeiten aus. Fleisch, Fisch oder Eier bekommen die Kinder nur sehr selten. 2) Momentan haben die Kinder keinerlei Schränke oder Truhen, um ihre Kleider und persönliche Gegenstände aufzubewahren. Rev. Sangarathana Thero möchte gerne einige Kleiderschränke und kleine, verschliessbare Nachttische kaufen. 3) Wenn die Kinder krank werden, stecken sie sich gegenseitig sehr schnell an, weil das Heim nicht über genügend Medikamente verfügt, um die Kinder entsprechend zu behandeln. Der nächste Arzt und das nächste Spital sind 16 km weit entfernt. Die Mönche verfügen über keinerlei Transportmittel, so dass Notfälle vor allem Nachts zum Problem werden, da dann auch kaum Taxis oder TucTucs verfügbar sind. 4) Obwohl die Kinder aus verschiedenen Volksgruppen stammen (Singhalesen, Tamilen und Muslims) und verschiedenen Religionen angehören (Buddhisten, Katholiken, Hindus und Moslems), haben sie, mit Ausnahme der Buddhisten, keine Möglichkeiten ihren Glauben entsprechend ihrer Kultur zu pflegen. Rev. Sangarathana Theros Wunsch wäre es, ein religiöses Zentrum auf dem Gelände des Kinderheims zu bauen, in dem alle Kinder ihren Glauben frei ausleben könnten. 5) Obwohl alle Kinder zur Schule gehen, haben die Mönche manchmal Schwierigkeiten genug Geld für Bücher, Schuluniformen, Schreibzeug, Hefte etc. aufzutreiben. Eine gute Schulbildung ist für diese Kinder aber vielleicht noch wichtiger als für alle anderen. Denn es ist immer noch eine Art Stigma in einem Kinderheim und nicht bei der eigenen Familie aufzuwachsen. Nach Abschluss der Schule möchten die Mönche den Jungen ausserdem eine berufliche Ausbildung ermöglichen, was wiederum mit Kosten verbunden ist. Wenn sie das "Asarana Sarana Welfare Orphanage" unterstützen möchten, finden sie den entsprechenden Abschnitt auf unserem Kontaktformular. Auch eine Projektpatenschaft mit einem jährlich frei wählbaren Betrag ist möglich. |
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![]() Herzlichen Dank für ihre Hilfe!!! |
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